36.Tag    Hamilton - Grampiens - Horsham

Kurioser GrasbaumHamiltan - Grampiens, einer der wohl grössten Nationalparks Australiens. Erst 300m in den Grampiens sahen wir das Schild "Piccaninny Summit 1,2 km" Diesen Fussmarsch nahmen wir auf uns, denn die Frage, was bedeutet summit, brennte uns heiss.
1. 1.2 km bedeuten 5 km
2. Summit bedeute "Berg" Spitze.
Aber wir haben wundvolle Dinge entdeckt, einige Echindas (Igel) kreuzten unseren Weg. Und diese grossen "Grassbäume" faszinierten uns ungeheim.

Nach dem Lunch spazierten wir zu dem Silverbandsfalls. Die Höhe kommt zwar hin, aber das mit der Breite, ob man da wirklich schon von einem Wasserfall sprechen darf ?

Grand Canion LandschaftDer Grand Canion Walk im Wonderland liess aber wirklich keine Wünsche offen. Über Stock und Stein stiegen wir das Tal hinauf. Ein herrlicher Walk. Auf dem Wag nach Horsham begegneten wir Skippy, dieses Kangaroo liebte unsere Weetabix, und das Wasser aus dem Bidon.

 

Speedway Race In Horshame besuchten wir das Speedway Race, wo innert vier Stunden 15 verrückte Rennen auf einer Sandpiste stattfanden. Auf dem Heimweg, inzwischen war es 01.30 Uhr gingen wir noch schnell etwas einkaufen, denn wir hatten Hunger. Danach vielen wir erschöpft in den Tiefschlaf.

 

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37.Tag    Horsham - Grampiens - Port Fairy

Von Horshame ging es erst mal zurück to the Grampiens. Nach dem mickerigen Silverfalls, waren die Mackenziefalls schon richtige Niagaras. Ein Weg, teils mit steilen Stufen, ermöglichte uns den Abstieg zu den Wasserfällen.
Als nächstes wollten wir die Aboriginal art suite ansehen. Doch irgendwie führten alle Wegweiser ins leere. Den Lunch, inmitten der Grampiens, teilten wir mit Hansi, einem frechen Kukaburra. Zum Dank biss Hansi dann Sascha in den Zeigefinger. Mit Hilfe der guten Landkarten, welche Sascha beinahe nicht von der Infowand runter bekam, fanden wir dann auch wieder den Weg zur Hauptstrasse, denn irgendwie haben wir versäumt eine Karte zu besorgen. Und so kamen wir nach Port Fairy, wo wir ein ganz süsses Motel fanden, für die nächsten zwei Tage.

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38.Tag    Port Fairy (Golftour)

Diesen Tag blieben wir in Port Fairy. Nach den American Football NFC Champion Chip - Green Bay VS 49-er - gingen wir auf die Suche nach einem Golfplatz. Ein wundervoll gelegener Golfplatz im der Aussicht über das weite Meer. Nach 13 Löchern hatten wir ein Plus von zwei Golfbällen zu verzeichnen. Zurück im Motel, mit extra feiner Pizza, sahen wir noch etwas TV und erledigten die Wäsche.

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39.Tag    Port Fairy - Great Ocean Road

12 ApostelsBay - Grotto - London  Bridge - The Arch - Loch and Georg - 12 Apostels (Bild) - Gipson Step. Die Gegend um das Loch and Georg beeindruckte uns am meisten. Da war das Thunder Loch. Von hier dröhnte das Geräusch des Donners; oder die Bliw Hole, wo gewaltige Wassermassen in eine Höhle drückten. Am Abend fanden wir ein Bed & Breakefast, das Jona Seeview Farm B&B. Eine liebliche Bleibe mit Scrabble, Bauklötzli, Ping Pong Tisch u.s.w.

 

 

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40.Tag    Great Ocean Road  - Sorrento - Philip Island

Weiter fuhren wir auf der Greate Ocean Road bis nach Lorne, wo wir am Strand ein selbstgemachtes Sandeswisches assen. In Anglesea mieteten wir ein Kanu und paddelten so eine Stunde im wirrwahr des Flusses umher. In Queenscliff verluden wir das Auto auf die Ferry, und Schifferteen so nach Sorrento. Von hier waren es "nur" noch 130 km nach Phillip Island und der Pinguine Parade. An fordester Front konnten wir diese kleine Geschöpfe betrachten, wie sie an Land schossen, zu ihren Nistplätzen. Hingerissen vin den Pinguinen, machten wir uns noch etwas Pasta, bevor wir ins Dreamland gingen. 

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