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28.Tag
Narrandera - Mildora
Frisch und munter und dennoch
träge von der Hitze fuhren wir um 9.00 Uhr. Eine mehr als öde Landschaft
lag vor uns, so weit das Auge reicht nur ein rotes Nichts. Das Fahren
gestaltete sich äusserst mühsam das sich das Auge immer einen Bezugspunkt
suchte, es aber nichts zu sehen gab. Nach einem Fahrerwechsel wurde es
besser da uns inzwischen ein anderes Auto überholte.
Kilometer um Kilometer fuhren wir so, bis plötzlich Mildora vor uns auftauchte.
Für heute machen wir Schluss und springen vor dem BBQ noch schnell in
den Pool.
zum 29.Tag
zum 27.Tag
29.Tag
Mildora - Adelaide
Nach der Hitze des Vortages
folgte heute ein sehr kühler Sommertag. In Richtung Adelaide machten wir
einige Erlebnis-stopps. Bei Rennmark fuhren wir zu einem Salzsee. Dieser
war umgeben von hohen "Klippen" Wenige Kilometer Später sahen
wir dann Ausläufer dieser Sandklippen, eine ganz eigenartige Landschaft.
Täler, Klippen aus Sand. Der Sonne und dem Wind ausgesetzt. Wir konnten
uns im besten Willen nicht erklären, wie diese Landschaft entstand.
Dem Murry-River entlang fuhren wir nach Adelaide. Wir konnten um 17.00
Uhr im Hotel Vista Grossvenor einchecken.
Da Christa zum Nachtessen unbedingt einen Cecar Salate wollte, nahmen
wir einen weiten Stadtlauf vor. Die Wood-Owen-Pizzaria war dann eine interrasante
Bleibe. In der Weihenkellnerei Vis à Vis, gingen innert 1 1/2 Stunden
acht Hochzeitspaare ein und aus. Es war immer dasselbe. Limousine fuhr
vor, Hochzeitspaar mit Brautjumpern hinein in den Weinkeller, und 15 Min.
Später, fuhren sie wieder los......
zum 30.Tag
zum 28.Tag
30.Tag
Adelaide (Zoo)
Um 6.00 standen wir
am Flughafen um Frank und Chantal, Kollegen die im selben American
Football Team mitwirkten wie wir, abzuholen. Die hatten grosse Freude an
unserer Überraschung, denn wir hatten kein Treffen vereinbart. Zuerst
gingen wir im Hotel ausgiebig Früstücken, und danach in die Stadt. Zusammen besuchten wir den Zoo.
Hier sahen wir das erste Mal einen Tasmanien Deviel. Ein komisches Kerlchen,
dass irgendwie niemals ruhig stehen kann. An diesem Abend gingen wir
früh in Hotel. Und wir zwei erledigten mal wieder die Wäsche und probierten
das Fitness-Studio aus.
zum 31.Tag
zum 29.Tag
31.Tag
Adelaide (Golftour)
Gleich nach dem Frühstück zogen
wir los, um für den nächsten Tag eine Tour auf die Kangaroo Island zu
buchen. Später probierten wir uns auf der 9-Hohl Bahn im Golfen. Was soll
ich sagen, Weltmeister wird aus uns wohl niemand werden, vielleicht war
ja auch der Boden zu hoch und das der Grund, dass wir so oft in den Rasen
schlugen.
Am Strand von Glenelg sahen wir den Fischern zu und genossen den Sonnenuntergang.
Nach dem Dinner im Steak House gingen wir mit Franz noch ins Casino wo
wir schauten, staunten und verloren.
zum 32.Tag
zum 30.Tag
32.Tag
Adelaide - kangaroo Island - Adelaide
Bereits um 6.00 zogen wir zu
viert los zur Ferry-Station, von wo aus wir nach einer 21/2 stündigen
Überfahrt auf der Kangaroo Island landeten. Im Kleinbus fuhren wir vier
mit unserem Führer los zum Lunchplatz.
Unser
Salat mussten wir gegen zwei hungrige Kangaroos und einen frechen Emu
schützen. Das heisst den Augen eines Kangaroo konnten wir nichts abschlagen
und Mr.Emu nahm sich einfach was er wollte.
Danach gings weiter zum Leuchtturm und dessen Wasserreservoir. Im Südwesten
der Insel ragten gewaltige Klippen aus dem Meer hier leben Hunderte Seelöwen.
Lange sahen wir ihnen zu wie sie planschten, spielten, ins und aus dem
Wasser sprangen. Auf dem Weg sahen wir eine Echse und einen Ameisenigel
bis wir beim Wildlife Waisenhaus ankamen. Hier leben Tiere die angefahren
wurden oder Kleintiere die ihre Mamas verloren haben bis sie wieder in
die Wildniss ausgesetzt werden können. Einige der jüngsten Tiere durften
wir im Ersatzbeutel auf den Arm nehmen. Das 1jährige Wallabie tollte wie
wild herum, dem Opossum war es irgendwie zu hell und es verkroch
sich wieder im Beutel und das 14 kg schwere Kangaroo war leider bereits
etwas zu gross für unseren Koffer.
zum 33.Tag
zum 31.Tag
33.Tag
Adeleide - Adeleide Hills - Britgewather - Hohnendorf - Mount Barker
An der Beach von Glenelg verbrachten
wir vier unseren letzten gemeinsamen Stunden bevor sich unsere Wege trennten
und Chantal und Franz sich in Richtung Perth aufmachten und wir beiden
aus dem Stadtleben heraus über die Adelaid Hills in Richtung Britgewather
weiter fuhren.
Nach einem Poulet mit getostem Pizzabrot zum Mittag trafen wir in Hahnendorf
(ehm. Deutsche Flüchtlings Kolonie) besuchten wir das Miniatur Eisenbahn
Museum. Wie auch im Reiseführer beschrieben scheint hier die Zeit stehen
geblieben zu sein seit der Entstehung dieser Stadt.
Müde fanden wir schliesslich in Mount Barker ein Hotelzimmer mit Chemineé.
zum 34.Tag
zum 32.Tag
34.Tag
Mount Barker - Stratholbyn - Wellington - Lake Alexandria - Lake Albert
Kingston - Robe - Lake Georg

Das Aufstehen viel uns heute schwer , dennoch fuhren wir um 10.30 Uhr
weiter.
Mount Barker - Wellington hier eine Ferry überfahrt -Lake Alexandria -Lake
Albert. Einmal auf Teerstrassen denn wieder Offroad durchqueren wir den
Coorong National Park. Viele Salzseen, teils getrocknet prägten die Landschaft
auf dem Weg nach Kingston wo uns der Riesen Lobster begrüsste. Eigentlich
wollten wir im kleinen Robe übernachten aber dies schien ganz Australien
auch schon bereits zu tun. Am Lake Georg fanden wir dann eine Unterkunft
- ohne Radio, Tv.
zum 35.Tag
zum 33.Tag
35.Tag
Lake Georg - Beach Porte - Tantanvola - Mt. Gambier - Hamilton
Nach
einem 2 stündigen Entdeckungsspatziergang über die Sanddünen beim Lake
Georg fuhren wir los. Eine ganz eigenartige Schlucht hatte unsere Aufmerksamkeit
errungen. In den Felsen wurde eine riesige Rinne geschlagen um das dahinter
liegende Sumpf land zu entwässern. Den Blumenstrauss den Sascha gepflückt
hat ziert heute Jahre später unser Schlafzimmer.
In Beachporte sahen wir am Strand einen Grossen Seelöwen der von einer
Kolonie in der Nähe einen Abstecher machte, ein riesen Teil von gut
3.5 m lag Sascha grad mal 5m vor den Füssen.
In Tantanvola besuchten
wir die Caves ( Höhlen) und der Blue Lake in Mt.Gambier wird seinem
Namen auch gerecht. Als wir die Grenze zu Victoria überquerten,
begann es schon bald zu regnen.
In Hamilton fanden wir zwar ein billiges Motel, aber nicht viel Schlaf.
Saschas später Barbesuch brachte die Schlafpause etwas durcheinander.
zum 36.Tag
zum 34.Tag
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