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1.Tag
Zürich - Singapore
Seit
knapp 18 Stunden sind wir verheiratet und schon sitzen wir im
Flugzeug: Unser grosser Trip kann beginnen. Glücklich von den
Ereignissen der letzen Stunden und nervös, da wir nicht wissen, was
uns die nächsten Wochen bringen werden. Wir haben nur das Hotel in
Singapore und den Mietwagen und den Rückflug ab Melbourne
reserviert. Ansonsten lassen wir Australien einfach auf uns
zukommen. Einziges Ziel: Wir wollen Neujahr in Sydney verbringen.
Dort soll es ein tolles Feuerwerk geben. Doch zuerst gibt es einen
langen Flug nach Singapore, wo wir zwei Tage die Stadt besichtigen,
bevor es weiter nach Cairnes geht.
zum 2. Tag
2.Tag
Singapore
Wir landen in
Singapore. Subtropische Hitze schlägt uns entgegen als wir den
Flughafen verlassen. Wir sind beeindruckt von den gewaltigen Bauten.
Manche erinnern an Hundertwasser, andere an das American State
Building, wieder andere an buddhistische Tempel.
Unser Hotel, Hotel
Mandarin, ist gewaltig gross und bietet Luxus pur.
Nach einem Einkaufsbummel
fahren wir zum Boat Quest, wo wir nach dem Essen im Vergnügungszentrum
herumschlendern.
zum 3. Tag
zum 1. Tag
3.Tag
Singapore - Weiterflug Richtung Cairns
Den
Tag vor unserem abendlichen Weiterflug verbringen wir auf Sentosa
Island, einem Vergnügungspark vor den Toren der Stadt. Das Aquarium
ist sehr beeindruckend, vor allem die riesengrossen Krebse. Für den
Hinweg nehmen wir die Seilbahn und genießen den Blick über den
gewaltigen Hafen, zurück geht’s mit der Fähre.
Nach dem Essen im Hard
Rock Cafe gerieten wir in einen Einkaufsrauch. Natel, T-Shirts,
Goldkette ........
Nach dem
Essen im Hard Rock Cafe geraten wir in einen Einkaufsrausch. Natel,
T-Shirts, Goldkette ... Danach geht es zum Flughafen, wo wir um
20.50 - fast ein wenig beschwipst – endlich weiterfliegen.
zum 4. Tag
zum 2. Tag
4. Tag
Cairns - Mareeba - Mount Molloy - Port Duglas
Um 8.45 Uhr landen wir in
Cairns und nehmen unseren Toyota Camery in Empfang. Ursprünglich
wollten wir hoch nach Cooktown, doch Müdigkeit und die Tatsache,
dass wir uns verfahren, bestimmt folgende Route:
Cairns -
Mareeba - Mount Molloy - Port Douglas

Hier übernachten wir im
entzückenden Motel Coconut Crouve.
Das nahe Meer ist herrlich,
doch zum baden mit seinen 30°C irgendwie gar nicht so.
Nach dem Dinner im Motel
fallen wir bereits um 21 Uhr in Tiefschlaf.
zum 5. Tag
zum 3. Tag
5. Tag
Port Duglas - Halifax - Crystal National Park - Soundes Beach
Wer
früh ins Bett geht, kann auch am nächsten Morgen schon um 5:30 am
Strand sein. Wir bewundern den Sonnenaufgang und entdecken „Road
Runner, „Lachenden Hans“ und Familie Krebs.)
Nach dem Frühstück fuhren
wir nach Cairns um eine Natel Nummer zu lösen. Als wir das Einkaufszentrum
verliessen war es bereits über 40°C. Gottlob war das Auto so nah
parkiert, und die Klimaanlage so schnell beim kühlen !
Nach dem Frühstück
besorgen wir uns in Cairns eine Natel-Nummer. Beim Verlassen des
Einkaufszentrums zeigt das Thermometer bereits über 40°. Zum Glück
ist unser Auto nahebei geparkt und die Klimaanlage leistungsfähig.
Danach besichtigen wir die
[hier den englischen Namen der Farm eingeben]-Farm von Cairns, wo
Krokodile für die Lederverarbeitung gezüchtet werden. Wir haben Glück
und können mitverfolgen wie die ausgewachsenen Krokodile getrennt
werden nach grösse und Kratzspuren. Die Männer waten durch den See und
fangen die Tiere mit blossen Händen (Okay, sie tragen Handschuhe,
dennoch laufen einem Schreckensschauer über den Rücken). Die so
gefangenen Tiere werden dabei auf Kratzspuren von Rivalenkämpfen
kontrolliert. Verletzte Krokodile dürfen bis zur vollständigen
Ausheilung der Kratzer in einem anderen Teich weiterleben. So wird die
Qualität des Leders gesteigert und aus den schönen Tieren werden
Schuhe oder Gilets gefertigt.
An der Mission Beach, einem
traumhaften Strand, schwimmen wir eine Runde … und begeben uns dabei
ohne es zu ahnen in Lebensgefahr*.
* Wir hatten keine Ahnung
dass zwischen Port Duglas und Brisbane grosse Würfelquallen Gefahr
besteht. Wir waren irrtümlicher Weise der Ansicht, dass die Quallen an
der Westküste leben.
Nach unserer Aufklärung schwammen wir allerdings nur noch in den
gesicherten Strandabschnitten oder genossen die Swimming
Pools, die es in dieser Gegend in jedem Motel hat.
In Halifax fühlen wir uns
von Hinchinbrook Island an den Amazonas erinnerte.
Es ist schon
dunkel, als wir in den Crystal National Park abbiegen. Der Regenwald
ist hier richtig laut. Millionen von Grillen machen einen Riesenlärm.
Wir wollen eine Eule fotografieren, aber sie fliegt bei jedem unserer
Versuche auf einen anderen Ast. Auf einmal sind wir von hunderten von
Glühwürmchen umzingelt und bei der Weiterfahrt haben wir gut ein
Dutzend neue blinkende
Es war schon dunkel,
als wir in den Crystal National Park abbogen. Der Regenwald war hier
richtig laut. Millionen von Grillen zirpen fast unerträglich. Wir
wollten eine Eule fotografieren, aber sie flog bei jedem versuch auf
einen anderen Ast. Da waren wir plötzlich von zig Glühwürmchen
umzingelt. Als wir
dann
weiter fuhren, hatten wir gut ein dutzend neue blinkende Anzeigen im
Auto.
In
Sounders Beach nah bei Townsvill, fanden wir dann ein sehr hübschen
Motel. Und nach einem sehr feinen essen mit einem extrem feinen
Rotwein, begleitet von einem Frosch mit Low Batt. Syndrom (er klebte
an der Steckdose) und einem frechen Hungrigen Opossum, starteten
wir ein weiteres lebensgefährliches* Bad im Meer.
zum 6. Tag
zum 4. Tag
6. Tag
Townsville
Sascha zieht es schon um
4:30 Uhr zum Muscheln suchen an den Strand. Und er findet dort noch
mehr: Unser Frühstück, eine Kokosnuss, die wir allerdings nur unter
grossen Mühen öffnen können.
Diesen
Tag verbringen wir in Townsville im Aquarium. Die Baukosten für
dieses Aquarium betrugen 20 Millionen Aus Dollar. Dafür ist es das
weltweit einzige Haus, in dem sich Korallen fortpflanzen können:
Durch die nach oben offene Wassersäule wird ein Austausch des
Wassers mit den Gezeiten ermöglicht und die Tiere leben unter
denselben Bedingungen wie im nahen Meer.
Im zum Aquarium
gehörenden I-Max-Kino wird ein sehr beeindruckender Film über den
Lebensraum Meer gezeigt. Beinahe eben so spannend, ist die Frage,
wie man hier eine Parkbusse bezahlt. (Wir hatten vergessen Geld in
den Parkmeter zu werfen) Nämlich bei der Stadtverwaltung. So, nun
wissen wir auch das und als der Beamte sich dann mit Bye, see
you.... verabschiedet, finden wir das beinahe etwas frech :-)
zum 7. Tag
zum 5. Tag
7. Tag
Townsville - Billabong Park - Airlie Beach - Halliday Bay Beach
Wieder früh aus den
Federn zieht es uns weiter. Doch zuerst muss ein neuer Fotoapparat
her, denn der alte hat auf einmal Sand im Getriebe. Bereits wenige
Kilometer nach Townsville können wir ihn im wunderschönen
Billabong Park
auch
gleich
ausprobieren. Übermütige Kangaroos fressen die Besucher beinahe auf.
Die müden Koalas dürfen gefüttert werden. Hunderte von Enten
watscheln frei im Park umher. Hier gibt es wirklich nur australische
Tiere, und wenn möglich, können sie sich auch frei bewegen. Die
Anlage erstreckt sich auch neben den Wegen noch soweit, dass dort
auch "wilde" Tiere leben. Eine Aug-in-Aug-Begegnung mit einem Emu
macht Christa etwas Angst. Nachdem wir dann noch ein 4m langes, 900
Kilo schweres Krokodil bei der Fütterung beobachtet haben, verlassen
wir dieses Bijou von einem Park in Richtung Airlie Beach.
Hier – so finden wir – sind
allerdings viel zu viele Menschen. So langsam kommen wir auf unser
Ferienmotto: Jeder nicht auf der Karte eingezeichnete Ort ist ein
guter Ort ...
Fortan
suchen wir jedenfalls nur noch kleinere Orte aus, eine Strategie, mit
der wir sehr gut fahren. In dieser Nacht gelangen wir nach Halliday
Bay Beach bei Seaforth. Hier beziehen wir für 55 AU$ einen
Traumbungalow (zu normalen Saison hätte uns das 85 AU$ gekostet, aber
die Wochen vor Weihnachten sind wahrlich keine Hauptsaison). In der
Parkanlage tummeln sich wilde Walabis. Nach dem Dinner erleben wir
dann einen echten subtropischen Regen.
zum 8. Tag
zum 6. Tag |