Nina Kottmann
Name: |
Nina Lilly |
Beruf |
Schülerin |
Hobby: |
Farbratten, Einrad fahren, Aufräumen, Dekorieren, Trampolin, Lernplan, Schwimmen, Mädchen-Riege, Trampolin springen, Verabreden, mit Freunden spielen, Wii |
Lieblingsessen: |
Spinat, Sushi, Polenta, Reis, Gusgus, Salat |
Lieblingsgetränk: |
Hahnen-Wasser, IceTea |
Das mag ich nicht: |
Pommes Frites |
Lieblingsfarbe: |
hell- und dunkelblau, hell- und dunkelgrün, rot, orange, gelb |
Lieblingsauto: |
Mini Carbio |
Meine Farbratten 
Seit kurzem habe ich drei junge Farbratten. Chilly, Wasabi und Curry. Ratten sind intelligente und liebenswerte Heimtiere.

Trouble Maker
Auf unserer Australien Reise schafft es Nina immer wieder ihre Eltern auf Trab zu halten, indem sie entweder unüberlegt, impulsiv oder einfach aus Neugierde handelt.
Mit den Schuhen auf dem Elternbett Trampolin springen, oder beim Tee
machen die halbe Küche zu überfluten, gehören dabei schon
beinahe zur Tagesordnung.
Auch daran haben wir uns mittlerweilen schon gewöhnt, dass Nina
sobald wir ein wildes Tier erblicken wie ein mittelgrosser Elefant herumtrampelt,
oder meistens dann lauthals zu singen beginnt wenn wir in einer fremden
Stadt Kartennavigation betreiben.
So entschlossen wir uns, diese Seite ins Leben zu rufen und ein paar
"Lekerlis" niederzuschreiben.
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Mit unserem neuen Mietwagen ( 2000 km alt) den wir tags zuvor in Brisbane getauscht hatten, waren wir unterwegs in Richtung Surfers Paradies. Christa und Sascha suchten gerade den richtigen Weg und Nina fragte pausenlos: "Wie lange fahren wir noch." Als Christa die zündende Idee hatte und zu Nina meinte: "Mal doch was aus in deinem Malbuch" Nina fand das toll und wurde auch gleich wieder still. Als wir dann in unserem Motel angekommen waren stellten wir mit entsetzen fest, dass die halbe Autotür mit Kugelschreiber bemalt war. Zur rede gestellt meinte Nina sie sei beim ausmalen ausgerutscht. Zur Strafe gab es erst wieder was Süsses als die Schmiererei wieder weg war, natürlich von Nina persönlich geputzt. Und weil Nina sehr gerne Süssigkeiten hat, sah man sie die nächsten drei Tage des Öfteren im Auto sitzend am schrubben.
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Nina und die Zimmertür
Hier in Australien ist vieles etwas anders als bei uns in Zuhause in
der Schweiz, so auch die Türschlösser. Anstelle einer Klinke
haben hier die Türen einen Kugelknauf mit einem Knopf in der Mitte,
der zum abschliessen der Tür nur rein gedrückt werden muss.
Zum entriegeln dreht man den Kugelknauf und das Schloss springt auf,
natürlich funktioniert dies nur auf der Innenseite der Tür.
In unserem Campinghaus in Belmont hatte es ebenfalls eine solche Tür
an Ninas Zimmer. Sie neugierig wie sie ist wollte es genau wissen, drückte
den Knopf und lies die Tür ins Schloss fallen. Natürlich stand
sie auf der Aussenseite " Du Mami wiso gaht Tür nümme
uf" waren ihre Worte. Da es 24.Dez war Abends um 18.00 war der
Campingwart sichtlich erfreut als wir ihm unser Problem mit der verschlossenen
Zimmertür meldeten. An einer Wand im Camping Office hingen gut
und gerne 200 verschiedene Schlüssel und er meinte einer von denen
müsste eigentlich passen. Mit der ersten Hand voller Schlüssel
kam er dann mit uns und probierte alle durch, aber logischerweise ohne
Erfolg. Auch die zweit Ladung Schlüssel passten nicht und er kehrte
erneut zurück zum Office um die nächste Ladung zu holen. In
der Zwischenzeit versuchte es Sascha, wie in einem schlechten Film,
mittels einer Creditkarte das Schloss zu knacken. Nach dem zweiten Versuch
glückte dies tatsächlich, als Sascha im Office meldete das
er die Tür geknackt habe viel dem Campingwart der kurz vor der
Verzweiflung stand einen riesiger Stein vom Herz.
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Nina und das Wirlpool
Zu Weihnachten gönnten wir uns ein Spezielles Campingplatz Häuschen
mit zwei Schlafräumen und einem Whirlpool im Badezimmer. Kaum angekommen
badete Nina munter und sichtlich zufrieden in der grosszügigen,
bluberlnden Wanne. Mami und Papi waren am einräumen der Küche,
als Nina immer lauter lachte ( was meistes darauf hinweisst, dass sie
etwas anstellt). Das Badezimmer stand unter einer dicken Schaumschicht
begraben, und Nina hatte eine mega Schaumparty. Nina hatte eine halbe
Flasche Duschmittel ins Whirlpool gekippt, und der Schaumberg wuchs
rasend schnell. Die ganze Schmiererei wieder wegzuwischen dauerte ein
vielfaches länger, und das Duschmittel kam unter Verschluss!